Der Schlossnerhof im Wandel der Zeit

 

Liebe Gäste!

 

Hier können Sie eine kleine Gesichte rund um die Entstehung des Schlossnerhofes lesen.


Der Name stellt sich aus folgenden zwei Wörtern zusammen 

  • Schloßner ist der Hausname von unserem Haus im Dorf,
  • jedes Haus hat einen eigenen Hausnamen in Virgen,
  • auch steht der Name Schloßner mit der Burgruine Rabenstein in Zusammenhang
  • Hof kommt von früher als es noch ein Bauernhof war  
 
Hinter unserem jetzigen Haus gab es für die Pferde einen Stall der zum Besitztum der Herren von Burg Rabenstein - den Görzer Grafen - gehörte.
Dort stand auch eine kleine Hütte für die Pferdeknechte, den Schmied und anderen Leuten vom Schloß.
Im Laufe der Zeit zogen die Görzer Grafen aus Virgen ab, und irgendwann kaufte einer unserer Vorfahren dieses Grundstück.
 
Die Urgroßeltern baute dann den jetztigen Schlossnerhof und ernährten die Familie mit einen kleinen landwirtschafltichen Betrieb.
Ein Onkel lebte damals in einem kleinen Häuschen auf unserem Grundstück.
Er war ein Bergführer, und brachte dadurch in den 1920er Jahren die ersten Gäste nach Virgen und in unser Haus.
 
Die Gäste schliefen bei uns im Schlossnerhof in dem Zimmer der Erwachsenen. Die Urgroßeltern bzw. Großeltern, waren in der Sommerzeit auf der Alm um das Vieh zu hüten. Somit war in der Urlaubszeit die Zimmer für Gäste frei. Auch die Eltern gaben ihr Zimmer für Gäste frei, indem sie dann bei den Kindern im Zimmer schliefen.
So entstand damals das zweite Standbein der Familie im Beherbergungsgewerbe.
Meine Mutter, Maria Mariacher mit ihrem Mann Johann, übernahm dann als Älteste von drei Töchtern, den Hof in den 1960er Jahre.
Meine Eltern gaben dann Anfang der 1970er Jahre die Landwirtschaft komplett auf. Mein Vater war, wie üblich in der damaligen Zeit, auswärts arbeiten, z.B. im Tunnelbau beim Arlbergtunnel, Felbertauerntunnel, in München beim Tunnelbau des Ringes. 
Sie vergrößerten auch das Haus nach oben, somit gab es dann ein 2. Stockwerk, und nach hinten. 
Sie sattelten dann in den 1980er Jahren ganz auf das Gastgewerbe um, und vermieteten damals noch Zimmer mit Bad und WC auf der Etage.
Die Jahren zogen ins Land und der Tourismus boomte auch in Virgen.
 
Im Laufe der Jahre wurde im und rund ums Haus wieder umgebaut, ausgebaut und renoviert, es entstanden 7 Komfortzimmer mit Dusche und WC, und drei Ferienwohnungen im Haus.
Auch wurde einiges am Grundstück rund ums Haus verändert. Es entstand unsere 60 m lange Sonnenterrasse, der Garten wurde auf mehrere Ebenen aufgeteilt.
 
Unser Ferienhaus Klein-Venediger, im Stile eines Blockhauses, fand im Garten einen schönen Platz, und war am Anfang nur für zwei Gäse gedacht.
Nach einigen Jahren wurden hinten an das Haus ein neuer Teil dazugebaut, und an der vorderen Seite die Wohnküche vergrößert. Somit wurden zwei getrennte Zimmer geschaffen. Jetzt findet eine ganze Familie eine gemütliche Urlaubsatmosphäre im Klein-Venediger-Haus vor.
 
Im Schlossnerhof wurde Mitte der1980er Jahren eine neue Heizungsanlage installiert. Das Haus wird seit damals  mittels Sonnenkollektoren, Holzheizung und nur noch bei Bedarf mit Öl beheizt. Eine kleine Photovoltaikanlage wurde auch installiert. Der Strom aus der Anlage dient der Außenbeleuchtung und Innenbeleuchtung in den Hausflluren und als Notbeleuchtung. 
Im Sommer 2009 übernahm dann Ingrid, als jüngste Tochter, mit Ihrer Familie den Betrieb.
Um ganz in der Tradition unserer Familie zu bleiben und nicht rasten und rosten, werden wir unseren Betrieb in naher Zukunft mit ökologischer Nachhaltigkeit auch umbauen und vergrößern.
Damit wir unseren Gästen weiterhin heimelige Wohlfühlunterkünfte für einen erholsamen Urlaub in unserem Haus anbieten können.
 

 
Unten finden Sie einige Bilder aus der Geschichte vom Schlossnerhof.

 

 

 
 
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